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WARUM YOGA?

Die indische Philosophie unterscheidet drei gedankliche Fäden, die unmittelbar zusammenlaufen: Arbeit, Wissen und Hingabe.

Der Mensch besteht aus drei Komponenten: Körper, Geist und Seele.
Für ein zufriedenes Leben müssen drei Bedürfnisse erfüllt sein:
Das physische Bedürfnis ist Gesundheit, das psychologische ist Wissen,
das seelische oder spirituelle Bedürfnis ist innerer Friede.
Die Erfüllung dieser Bedürfnisse bedeutet Harmonie.

Die Probleme der modernen Gesellschaft betreffen alle drei Aspekte.
Die modernen technologischen Errungenschaften sind ein zweifelhafter Segen. Schnelle Transportmittel und hoher Komfort gehen zu Lasten des körperlichen Wohls. Arbeitserleichternde Apparate machen körperliche Anstrengung meist überflüssig, so dass die Muskeln steif werden und degenerieren.
Durch den Bewegungsmangel entstehen Rückenleiden, Nackenbeschwerden, Gliederschwere und Gehprobleme. Die extensive Nutzung visueller Medien führt zu Kopfschmerzen undÜberanstrengung der Augen. Die in einer konkurrenzbetonten Welt typischen mentalen Ängste nagen an der inneren Kraft und begünstigen durch Stress verursachte Beschwerdebilder wie Schlaflosigkeit, Störungen der Verdauungs- und Atemwege, Nervosität.
Fehlt die stille Auseinandersetzung mit dem Selbst und damit ein Ausgleich zu den herrschenden Zwängen, wird die Lebensqualität beeinträchtigt. Moderne Theorien sind eine Verschmelzung alter und neuer Überzeugungen. Künstliche, von Besitzstreben und Selbstsucht gespeiste Werte führen zu einer Entfremdung vom eigentlichen Sinn des Lebens. Durch den Glaubensverlust kann ein Gefühl des Verlusts der eigenen wahren Identität entstehen.

Bei all diesen Problemen hilft Yoga.
Auf körperlicher Ebene befreit er von zahllosen Beschwerden.Das Üben der Stellungen gibt dem Körper Kraft und erzeugt Wohlbefinden.
In psychologischer Hinsicht schärft Yoga den Geist und fördert die Konzentration. Emotionale Ausgeglichenheit und das Interesse für das Wohl der Mitmenschen wachsen.
Das Üben der Atemtechniken wirkt beruhigend.
Seine Philosophie rückt das Leben in die richtige Perspektive.
Spirituell gesehen, befähigt Yoga zu Bewusstsein und Stille.
Durch Meditation gelangt man zu innerem Frieden.

Yoga ist daher eine praktische Form der Philosophie, die alle Wesensaspekte des Menschen einbezieht. Durch Ausbildung von Selbstdisziplin und Bewusstsein wird die Weiterentwicklung des Individuums gefördert. Unabhängig von Alter, Gesundheit, Lebensumständen und Religion kann jeder Yoga praktizieren.


Der Mensch besteht aus drei Komponenten:

Körper, Geist und Seele.

Für ein zufriedenes Leben müssen drei Bedürfnisse erfüllt sein:

Das physische Bedürfnis ist körperliche Gesundheit, das geistige ist Wissen oder Weisheit, das seelische oder spirituelle Bedürfnis ist innerer Friede.

Die Erfüllung dieser Bedürfnisse bedeutet Harmonie. Yoga ist der Weg dort hin…

Wann machst Du Dich auf den Weg?


Yoga – 5 wichtige Bestandteile

1. Hatha Yoga (Asanas)
In der westlichen Welt ist Hatha-Yoga am verbreitetsten.
Wobei der Schwerpunkt im Yogaunterricht überwiegend auf den Körperübungen (Asanas) liegt.
Asanas sind Körperübungen, bei denen eine bestimmte Stellung eine zeitlang gehalten wird.
Asanas entwickeln auf sanfte Art Muskelstärke, Flexibilität und Körperbewusstsein.
Durch das ruhige Halten der Stellungen werden blockierte Lebensenergiekräfte wieder zum Fließen gebracht,
innere Heilkräfte aktiviert und die inneren Organe besser durchblutet. Asanas sind eine wirksame Vorbeugung
gegen Krankheiten jeder Art und können andere Therapien in ihrer Wirksamkeit sehr unterstützen.

2. Pranayama (Atemübungen)
Durch Stress, Verspannungen, falsche Körperhaltungen und schlechte Angewohnheiten atmen die meisten Menschen zu flach und/oder hektisch.
Sie geben ihrem System zu wenig Sauerstoff und klagen über zu schnelle Ermüdung.
Mit speziellen Atemübungen kann die Lebensenergie wieder aufgebaut werden.

3. Meditation
ist ein Mentaltraining oder die Reinigung des Geistes.
Gewohnheitsmäßig regieren wir auf bestimmte Erigniss kopflos, der klare Blick ist uns veloren gegangen.
Durch Meditationsübung erlangen wir größere GElsassenheit in dem wir alte Konditionierungen verabschieden, den Geist sozusagen reinigen und für viele Dinge wieder kontinuierlicher einen klaren Blick behalten.

4. Shavasana (Tiefenentspannung)
In der Tiefenentspannung werden Stresshormone abgebaut, das Immunsystem wird gestärkt,
Heilprozesse gefördert, Stärke und Ruhe wieder hergestellt

5. Ernährung
bewusste Ernärung bedeuted eine Ernährung indem wir das Essen, was uns wirklich gut tut,
nicht was die reinen Ess-Gelüste uns sagen.
An dieser Stelle braucht man nicht aufzählen, was konkret gesunde Nahrung ist, denn hier haben wir genug Informationen abgespeichert oder zumindest eine Ahnung davon.
Nach einer Umgewöhnungszeit beginnen auch die gesunden Nahrungsmittel richtig zu schmecken 🙂
Wir fühlen uns leichter, vitaler und lebenslustiger.